KLUGE UND SCHLUPP

INGENIEURGESELLSCHAFT MBH

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Kanalbau

Straßenbau

 

 

 

 

 

Erschließung (Kanalbau)

Beispiel 1

Straßen- und entwässerungstechnische Erschließung eines Neubaugebietes. Durch den Bau eines Rückhaltebeckens, dass im öffentlichen Straßenraum realisiert wurde, konnte das neue Kanalnetz an die vorhandene Kanalisation angeschlossen werden.

Einzugsgebiet: 2,9 ha
Mischwasserkanäle: 500 m DN 300 bis DN 600 aus Beton
Regenrückhaltebecken: 610 m³ (65 m lang, 4 m breit)

System mit Einzugsgebieten (vereinfachte Darstellung):

System

Lageplan:

Lageplan

Lageplanausschnitte:

Lageplanausschnitt

Lageplanausschnitt

 

Beispiel 2

Straßen- und entwässerungstechnische Erschließung eines Neubaugebietes mit Vergleich unterschiedlicher Entwässerungssysteme hinsichtlich Realisierbarkeit, Dimensionierung und Kosten:

a.) Mischsystem
b.) Modifiziertes Mischsystem mit dezentraler Versickerung
c.) Trennsystem mit zentraler Versickerung

Einzugsgebiet: 8,4 ha

Mischsystem mit Einzugsgebieten (vereinfachte Darstellung):

System

Lageplanausschnitte:

  zu a.) zu b.) zu c.)
  Ausschnitt a     Ausschnitt b     Ausschnitt c

  Wie aus nebenstehendem Diagramm
ersichtlich, werden bei dem modifi-
zierten Mischsystem deutlich kleinere
Dimensionen benötigt als beim
Mischsystem.
Allerdings setzt dieses System voraus,
dass eine dezentrale Versickerung von
Oberflächenwasser auf den Grund-
stücken möglich ist.
Proz. Verteilung

 Inhalt
 

 

Kanalerneuerung

Bei diesem Projekt waren die vorhandenen Mischwasserkanäle baulich in sehr schlechtem Zustand und hydraulisch überlastet; sie wurden in offener Bauweise erneuert.
Die Hausanschlussleitungen wurden mit TV-Kamera befahren und abhängig vom jeweiligen baulichen Zustand an den neuen Kanal umgeklemmt, mit Inlinern renoviert oder offen erneuert.

Mischwasserkanäle: 990 m DN 300 bis Eiprofil 600/900 aus Beton
Schächte: 21 St.
Hausanschlussleitungen: 33 St.

Lageplan
Ausschnitt

 Inhalt
 

 

Kanalsanierung

In Folge schadhafter Kanäle und undichter Bauwerke sind Kanalsanierungen auch in stark belebten Fußgängerzonen unvermeidbar. Bei diesem Beispiel kamen Bäume, viele Versorgungsleitungen sowie unterirdische Lagerräume erschwerend hinzu. Die offene Rohrverlegung wurde daher auf ein Minimum reduziert. Die Haltungen wurden mit Schlauchlinern renoviert bzw. im Berstlining-Verfahren erneuert.

Übersicht:

Übersicht

Lageplan-Ausschnitt:

Lageplanausschnitt

Ausschnittsvergrößerung:

Ausschnitt

 Inhalt
 

 

Bauwerkszeichnung

Bauwerkszeichnungen sind bei den meisten Baumaßnahmen natürlich auch wichtige Bestandteile der Planunterlagen.

Bei diesem Beispiel-Projekt wurde für das Oberflächenwasser einer Bundesstraße bei Bonn eine Ölabscheideranlage geplant.

Bauwerke

 Inhalt
 

 

Wohnweg

Wohnweg in direkter Rheinuferlage – Kategorie ES

 • Verkehrsstärke unter 150 Kfz/h
 • Entwurfsprinzip: Mischsystem mit maßgebender Aufenthaltsfunktion
 • Gestaltungsmerkmal: Deckenbau mit Betonsteinpflaster
 • Kanzelvorbauten mit Rheinblick für Begegnung und Erholung

Lageplan:

Lageplan

Lageplan

Detail Kanzel:

Detail

Detail Geländer:

Detail

Rinne mit Kanaldeckel und Straßenablauf:

Detail

 Inhalt
 

 

Wohnstraße

Wohnstraße im Ortszentrum – Kategorie ES

 • Verkehrsstärken unter 400 Kfz/h ( hier unter 150 Kfz/h )
 • Entwurfsprinzip: Mischsystem mit maßgebender Aufenthaltsfunktion
 • Platzgestaltung als Bindeglied zur tangierten Sammelstraße und als Zentrum für Begegnung und Kinderspiel

Lageplan

Lageplan

Lageplan

 Inhalt
 

 

Erschließung (Straßenbau)

Erschließung eines neuen Baugebietes – Kategorie ES und HS

 • Anbindung an das örtliche Verkehrsnetz über kleinen Kreisverkehrsplatz
 • Ringerschließung im Trennungsprinzip mit Seitenstreifen für Parker
 • eingebundene Wohnwege im Mischungsprinzip
 • Verknüpfung mit dem tangierten Radwanderwegenetz

Lageplan

Ausschnitt

Ausschnitt

 Inhalt
 

 

Verkehrsstraße

Verkehrsstraße im Ortszentrum – Kategorie HS

 • Verkehrsstärke 400 Kfz/h bis 1000 Kfz/h mit Linienbusverkehr
 • Entwurfsprinzip: Trennung der Verkehrsarten
 • Abschnittsbildung durch Fahrbahnverengungen und Buscapanlagen
 • Reduzierung des Schwarzdeckenbandes durch breite Betonsteinpflasterrinnen
 • Einbeziehung in die Tempo 30-Zone

Lageplan

Lageplan

 Inhalt
 

 

Gewerbestraße

Gewerbestraße – Kategorie ES und HS

 • Verkehrsstärken 400 Kfz/h bis 1800 Kfz/h
 • Entwurfsprinzip: Trennung der Verkehrsarten
 • Gewerbliche Nutzung: Handel, Montage, Büro und Freizeit
 • Parkflächen im öffentlichen Verkehrsraum vorwiegend für Anlieferer in Warteposition
 • Straßenbegleitgrün durch Baumpflanzungen

Lageplan

Lageplan

 Inhalt
 

 

ÖPNV

Verknüpfung von überregionalem mit regionalem Verkehr / ÖPNV

 • Zentraler Busbahnhof mit vier Bushaltestellen und einem Stellplatz in Warteposition
 • Park+Ride-Anlage mit überdachter Stahl-Glaskonstruktion
 • barrierefreier Ausbau

Lageplan

Ausschnitt

 Inhalt
 

 

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